Big Horn & Zebra Canyon – Oder: How the GARMIN saved my life!

Der Titel erscheint diesmal ein wenig provokant, aber es steckt viel Wahrheit drin! Bei meinen Überlegungen zur Tagesgestaltung bin ich auf der Webseite von Fritz Zehrer bei einer Wanderung durch den Big Horn Canyon hängen geblieben. Die Internetverbindung streikt gerade mal wieder, wenn es wieder geht hänge ich hier einen Hyperlink rein. Auf der Webseite von Wolfgang las ich zudem folgendes:

Der Weg zum Big Horn Canyon
1. Oberer Eingang

  • Von Escalante aus Hwy. 12 ca. 10 mi in Richtung Boulder.
  • Rechts der Straße stehen grüne Meilen-Pfosten.
  • Ca. 5 Meter nach dem Pfosten 70, unmittelbar vor einem „Cattle Guard“, geht rechts eine unbefestigte Straße ab: die Old Sheffield Road (der MP 70 fehlte im März 2009 – die Einfahrt ist ca. 0,5 mi nach dem großen Overlook)
  • Dieser Straße folgt man kurvig durch die Felsen.
  • Nach ca. 3 Meilen sieht man ca. 150m rechts der Straße ein großes Felsgebilde, das ich als Castle bezeichnen würde.
  • Rechts von diesem beginnt der Canyon.
  • GPS: N 37°43’00,0” W 111°25’25,1”
  • Er führt ca. 5,5 km hinab bis zum Harris Wash und beinhaltet spektakuläre Felsformen sowie mehrere Slot Canyons.
  • Man trifft den ganzen Tag über keinen Menschen.
  • Die Höhendifferenz beträgt nur ca. 200m

Klingt das heftig oder kompliziert? Nein!

Was ich nicht bedacht habe, Wolfgang beschreibt hier das Hin und Zurück auf gleichem Wege. Die GPX-Datei die ich mir von der Seite von Fritz Zehrer heruntergeladen und in mein GAMRIN Navi überspielt habe enthält einen Rundweg. Auf dem ersten Teil sind sie noch identisch, aber während Wolfgang davon ausging, dass man nach den Fotos im Big Horn wieder zurück zum Auto läuft, hat Fritz einen viel längeren Rundweg beschrieben. Dieser Weg führt an vielen aus fotografischer Sicht interessanten Dingen vorbei, ist aber echt hart, jedenfalls wenn man fast 45 ist und seit 13 Jahren als IT-Berater die Schreibtische dieser Welt bereist hat!

Ohne zu ahnen was mir bevor steht ging es also gegen 10h los. Kurz bei der Tankstelle halten, u.a. Wasser und ein paar Süßigkeiten einkaufen und dann zur Old Sheffield Road – die kenne ich ja schon von meinen Fehlversuchen den Volcano zu finden. Besser ist sie seit dem nicht geworden. Das kleine Castle das Wolfgang beschreibt kenne ich auch schon, alles ist noch ganz easy.

Am Parkplatz angekommen ist der Toyota Prius weg der dort vorgestern noch stand – dieser Wanderer hat es wohl auch überlebt!

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Das Auto wird im Schatten neben einem Baum geparkt und dann gibt es erst einmal Frühstück. Zwei Bananen, zwei Fuji-Äpfel (die mit den knackigen Farben) und eine kleine Flasche Wasser. Danach habe ich immer noch Durst, es gibt eine übernacht gekühlte eiskalte Cola und eine Tüte Erdnüsse mit buntem Zuckerüberzug – ich weiß, kein gesundes Frühstück! Danach ist der Hunger immer noch da! Die Tankstellentüten enthält noch eine Tüte mit einer salzigen gerösteten Nussmischung. Dazu gibt es ein Amber-Bock-Beer. Nun werden die weiblichen Leser aufschreien, wie kann man denn sowas frühstücken, Nusssnack und Bier! Sollte man auch nicht, aber weil mir genau dieses in diesem Augenblick klar ist macht es doppelt Spaß! Genüsslich schlürfe ich das malzige Flaschenbier und esse meine Nüsse- lecker! Danach bin ich endlich satt. Noch kurz meine Initialen in den Sand schreiben und dann los.

Im Marschgepäck ist eine D300, ein AF-S 2.8/17-55, ein AF-S 2.8/70-200, ein AT-X 4/12-24, ein AF-D 10,5, ein Reserve-Akku, ein kleines Stativ, zwei Äpfel, zwei Liter Wasser, eine paar Nüsse und Kaugummi, ein Hemd zum Wechseln, ein warmer Pullover, zwei Halstücher! Wie sich später erkennen muss, eine fatal falsche Mischung!

Bekleidet mit den schon nicht mehr ganz neuen Wanderschuhen, Falke Wandersocken, ALDI-Treckinghose, Treckinghemd, Windstopperweste und dem inzwischen unsäglich durchgeschwitzten Käppi geht es unter Zuhilfenahme der beiden LEKI-Carbon-Wanderstöcke runter zum Big Horn Canyon! Die Laune ist noch gut, alles ist ganz easy, in Gedanken pfeife ich ein Lied.

Nach 15 Minuten das erste Hindernis, es geht hier locker 15 Meter in die Tiefe, also außen herumklettern. Aber Wolfgang hat ja geschrieben es seien alles zusammen nur 200 Höhenmeter – viel kann da ja nicht mehr kommen – denke ich!

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Weiter geht es, die Luft ist trocken und klar, der Himmel wolkenlos. Um 13h erreiche ich dann einen Slotcanyon der schnurgerade und vielleicht 40 cm breit ist. Es geht satt in die Tiefe, unten liegen ein paar dicke Steine. Für schlanke Kletterer sicher eine Herausforderung, für mich nicht zu bewältigen. Also schauen ob irgendwo in der Gegend vielleicht ein Steinmännchen steht, das mir den Weg weisen könnte. Ich finde keines. Also mache ich erst einmal Pause! Die beiden Äpfel werden verzehrt, es gibt einen Viertelliter kaltes Wasser aus einer Plastikflasche und ein paar Bunte Nüsse, alles ist noch gut!

Das schwere Teleobjektiv wird gegen das leichtere und handlicherer (aber trotzdem noch viel zu schwere) 17-55er Zoomobjektiv getauscht. Ich mache ein paar Bilder der Szenerie für das Blog, schließlich sollt Ihr Euch ansehen können wie das Drama aussah.

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Dann versuche ich den Slot rechts zu umklettern. Nach einer Viertelstunde gebe ich auf, es führt alles ins Nichts, nur hohe Klippen, kein Fortkommen. Also wieder zurück. Dann sehe ich doch ein kleines Steinmännchen, es geht steil eine Wand hinauf. Die Stöcke muss ich an den Rucksack hängen und auf allen Vieren geht es dann doch. Die Wanderhose ist weit hinunter gerutscht, die Beine sind schwitzig und ich kriege oft die Knie nicht so hoch wie es sein müsste weil die blöde Hose bremst. Es ist echt anstrengend, jedenfalls mit diesem unbedacht zusammengestellten Gepäck auf dem Rücken! Oben angekommen ist da ein schöner Weg – tirili! Es geht wieder rauf und runter, überall ist tiefer weißer Sand. Es weht ein frischer Wind, die Sonne scheint und ich frage mich, warum man hier auf Sylt kein Meer sieht und wer die ganzen Felsen hier hingeschoben hat…

Der Weg ist gut, er führt wieder nach unten in einen schmalen Slotcanyon. Kurz nach dem Anfang muss ich ein Stück eine Rinne herunterrutschen es ist vielleicht zwei Meter hoch – eine fatale Stelle wie ich später feststellen werde! Weiter durch den Canyon stehe ich ein paar Minuten später vor einem großen Loch. Eine etwa 50 cm breite Rutsche ausnatürlichem Sandstein führt ein Viertel des Weges hinab, danach wäre es freier Fall in einen Sandhaufen. Mach ich das? Mit dem sauschweren Rucksack? Ich überlege hin und her, schließlich ist der Köper bereit der Geist aber nicht willig – besser ist es! Also nicht und zurück, die 2m hohe Kante! Den Rucksack kann ich oben ablegen aber der schräge Sandstein ist so rutschig, dann ich einfach nicht hoch komme. Mist ich sitze fest!

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“Sie werden den ganzen Tag lang keinen Menschen sehen!” dieser Satz on Fritz Zehrers Wegbeschreibung geht mir durch den Kopf. Wieder und wieder versuche ich diese natürliche Rutsche umgekehrt zu nehmen, es klappt einfach nicht, kaum bin ich fast oben rutsche ich wieder hinunter. Dann habe ich die rettende Idee! Die Griffbänder der beiden Wanderstöcke werden zusammengeknotet, die Stöcke fest in den Sand gerammt und dann als Trittleiter benutzt – geht doch! Oben angekommen angle ich mir die Stöcke mit dem kleinen Stativ wieder hoch. Geschafft, endlich! Die Sonne steht nun hoch, es ist 14h. Aber ich bin schon weit vorangekommen, denke ich! Ein Blick auf das Navi ist ernüchternd, vielleicht ein Viertel des Rundweges habe ich geschafft und dafür inkl. Pausen fast vier Stunden benötigt. Wenn das so weitergeht bin ich bis tief in die kalte dunkle Wüstennacht unterwegs, ohne weitere Verpflegung und ohne Taschenlampe. Beeilung ist angesagt!

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Ich finde eine Möglichkeit den Slot links zu umklettern, das geht ganz gut. Der Weg ist wieder sandig wie der Strand bei Rantum. Aber es geht gut vorwärts, die Stöcke sind sehr hilfreich. Dann verengt sich das ganze und ich stehe plötzlich an einem echt tiefen Abgrund – nicht schon wieder! Es geht hier RICHTIG weit runter. Oh nein, die Zeit läuft und ich kämpfe mich von Hindernis zu Hindernis. Langsam steigen Vorboten von Panik auf. Links kann man hoch oben unterhalb des Randes des Canyons diese fiese Stelle umgehen. Über tiefen Sand geht es später steil abwärts in einen schmalen Canyon. Ich denke das ist nun der Big Horn Canyon. Er sieht toll aus und ist ganz anders als das was ich bislang kenne. Die Mühe hat sich gelohnt. Ein Blick auf das Navi verheißt aber nichts gutes! Die Route besteht aus 8 Wegpunkten! Luftlinie zwischen den verbleibenden Punkten habe ich noch 13 Kilometer vor mir und wer weiß welche Hindernisse noch warten. Ich versuche schneller zu gehen um nicht bis in die Nacht hier unterwegs zu sein.

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Nach dem Canyon komme ich in einen breiten Wash. Einiges kommt mir bekannt vor es ist wie ein Deja Vu. Und dann schwant es mir, hier war ich letzte Woche mit Wolfgang auf dem Weg zum verschneiten Zebra Canyon! Der Sand ist tief und der Weg schlängelt sich zwischen hohen Felswänden voran. Es ist anstrengend. Die Sonne ist im Südwesten, ich habe noch vier Stunden bis es langsam dunkel wird. Irgendwann komme ich am Zebra Canyon an. Es war eine echter Kampf bis hierhin. Ich trinke etwas Wasser weil mir übel ist. Über mir zieht eine großer Raubvogel seine Kreise. Seine Rufe erinnern mich an den Wildpark in Hellenthal. Man bin ich fertig!

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Dann der Zebra Canyon, letzte Woche stand hoch Wasser drin und man konnte in den schönen Teil nicht vordringen. Heute geht es. Ich bin aber zu kaputt um noch das Stativ und den ganzen Firlefanz auszupacken. Also Polfilter runter, ISO-800 einstellen schnell ein par Knipsbilder machen. Raus aus dem Canyon dann der Bange Blick auf das Navi, Noch etwa 9 Kilometer Luftlinie bis zum Auto. In diesem Gelände vielleicht auf das Doppelte, wer weiß welche Umwege ich noch bewältigen muss. Dann der Blick rundum, überall nur Felsen. Der nächste Wegpunkt liegt scheinbar oben auf dem Felsen wo ich neulich mit Wolfgang die vielen Mokikugeln gefunden habe. Also klettere ich die gleiche Stelle wieder hoch. In Gedanke glaube ich mich zu erinnern, dass Fitz Zehrer in seiner Wegbeschreibung etwas von diesem Felsen und dem Zaun den man übersteigen muss geschrieben hat. Es ist anstrengend und ich bin dem Ende meiner Kräfte nahe. Inzwischen ist der Rucksack etwas leichter geworden, aber ich habe nur noch 500ml warmes Wasser in einer Plastikflasche.

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Mühsam geht es voran. Steinmännchen oder einen erkennbaren Weg gibt es nicht mehr. Ich versuche der Richtungsangabe des Navis zum nächsten Wegpunkt so gut wie möglich zu folgen. Es geht rauf und runter, dann wieder eine Klippe, diesmal geht es aber hoch. Also wieder seitlich hoch und drum herum krackseln. Mir ist schwindelig und ich kann eigentlich nicht mehr. Ich sitze zu viel am Schreibtisch und bin zu selten auf den Beinen, soviel ist klar! Der letzte Wasservorrat ist warm, hilft aber nicht umkippen. Vor mir nur Felsen und Sand. Ich drehe mich im Kreis und hinter mir ist es das gleiche Bild. “Warum mache ich diese Scheiße bloß?” denke ich und bin ein wenig verzweifelt. Die nächsten Kilometer ist es mehr ein Stolpern als ein Gehen, ich kann nicht mehr. Es geht hoch und runter, in Schlangenlinien an schrägen Ausläufern von Felswänden vorbei und das alles scheint kein Ende nehmen zu wollen. Nee, mit meinem Leon würde das nicht gehen, gut dass ich nur mich in diese schwierige Situation manövriert habe.

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Mit untergehender Sonne sind es noch etwas 1000 Meter Luftlinie. Jeder Schritt im Sand fällt schwer und ich gehe wie in Trance. In Gedanken höre ich ständig die Coverversion von “Don’t fear the reaper” der finnischen Band H.I.M. – warum bloß?

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Nach endlos erscheinendem Auf und Ab sehe ich endlich das kleine Castle vom Anfang der Tour. Zwischen uns wieder ein langer sandiger Abstieg – nimmt das denn nie ein Ende? Ich bin einfach nur noch fertig. Mit allerletzten Kräften komme ich am Auto an. Der Schlüssel ist Gott sei Dank noch in der Weste – Reißverschlüsse sind genial! Im Auto warmes Wasser aus einer Plastikflasche mit hellblauem Deckel, etwas zu Essen? Da ist noch eine Dose mit gebrannten Mandeln von der Tankstelle. Während ich auf der Rücksitzbank liege und mir die Innenbeleuchtung des Nissans anschaue esse ich ein paar Mandeln. Nicht das richtige nach dieser Tortur aber egal. Sie erinnern an Kirmes und machen eine gutes Gefühl.

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Nach einer halben Stunde ist es dann fast dunkel, ich habe mich etwas erholt und beginne die Fahrt zurück nach Escalante. “Das war knapp!” geht es mir durch den Kopf! Im Motel angekommen nur noch den Fotorucksack ins Zimmer schleppen und dann sofort auf dem Bett liegen. Das Licht ist noch an aber ich bin weg. Gerettet!

Ohne mein GARMIN Colorado 300 hätte ich niemals zurück gefunden! Es hat mir heute vielleicht das Leben gerettet!

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Kurz vor Mitternacht werde ich dann wieder wach. Die Knochen tun weh, die Füße sind an einigen Stelle wund gelaufen, die Unterarme haben einen Sonnenbrand. Unter der Dusche kann ich kein Ende finden, das Wasser ist nur ein Rinnsal aber es ist warm. Nach vielen Minuten geht es ein wenig besser. Zu Essen gibt es hier praktisch nichts mehr. Es sind noch ein paar Scheiben Weißbrot neben dem Fernseher. In Page war ich da besser bestückt, es gab einen Kühlschrank und immer mal ein gar nicht so schlechtes Eating Right Menü.

Das Brot baut trotzdem ein wenig auf, Butter habe ich nicht, und die Marmelade lasse ich im Glas.

Mit nassem Haar – das Föhnen schaffe ich nicht liege ich kurz drauf im Bett und erhole mich beim Schreiben meines Tagebuches. Ja, tippen kann ich viel schneller als wandern. Leider ist die Internetverbindung ausgefallen und ich kann nur den Entwurf speichern. In Deutschland ist es Dienstag 8h morgens. Eigentlich die Zeit für meine Leser, aber es geht leider nicht… Im Land der Erfinder des Internets ist vieles genauso desolat wie daheim in Wachtberg. Auch hier fallen Router aus, auch hier kommt man immer wieder nicht an seine Mails, so anders ist es hier doch nicht 🙂

Also warte ich ab bis es wieder geht – ich habe die Wanderung geschafft und das ist das einzige was zählt. Ohne diesen bescheuert schweren Fotorucksack wäre es einfacher gewesen, viel einfacher. Ich kann inzwischen verstehen warum Wolfgang meist genau ein Superzoom auf seine Wanderungen mitnimmt! Vielleicht sollte ich mich morgen – eigentlich hat er schon begonnen, es ist exakt 01:00 – in der nächst größeren Stadt mal nach diesem Nikon Zoom umschauen, das der Woici in der Fotocommunity gern mal als “Deppenzoom” bezeichnet, besser wäre das.

Nun geht aber erst einmal das Licht aus! Gute Nacht!

Update 09:37

Wie heißt es so schön in War of the worlds “before I sank into a restless haunted sleep…” – so ging es mir heute Nacht auch. Etwa um 8h bin ich dann aufgewacht, es ist wieder alles gut nur die Beine und Arme tun noch weh. Heute mache ich was ganz ruhiges, vielleicht mit dem Auto durch die Gegend fahren und aus den geöffneten Fenstern heraus fotografieren? 🙂

Der Server dns.microsoft.com war nicht verfügbar, die Redmonder haben ihn über Nacht repariert, nun klappt auch der Live-Writer wieder 🙂

Ein paar Bilder habe ich ein gefügt, es sind meist schnell aus der Hüfte geschossene Knipsbilder, ich war zu fertig um mir mehr Mühe zu geben. Jetzt lade ich mal alles hoch, dann geht es zum Frühstück – heute als Belohnung so richtig voll fett mit Three Scrambled Eggs, Bacon, Hash Browns, Toast, Jelly, Coffee, Orange Juice – das wird ein Fest!

Mehr dann heute Abend!

Hier noch schnell die Auswertung und das KMZ für die Ansicht in Google Earth.

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Höhendifferenz, also alles was es an auf und ab gab: 1390 Meter
Wegstrecke, also das was ich tatsächlich gelaufen bin: 25.517 Kilometer
Durchschnittsgeschwindigkeit – Lahme Ente: 2.8 Km/h
Gesamtdauer für die Wanderung: 9 Stunden & 10 Minuten

 

Die Diashow ist jetzt auch fertig 🙂

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