Nikon 1 V1 – DX-Objektive mit FT-1 Adapter benutzen

Nikon 1 V1 - FT-1 - Nikkor AF-S VR 18-200mm

Eines der herausragendsten Merkmale in der Geschichte von Nikon Spiegelreflexkameras ist das bereits im Jahr 1959 konstruierte Bajonett der Nikon-F. Diese legendäre erste Spiegelreflexkamera hat dem Bajonett-System ihren Namen vererbt – seit mehr als 50 Jahren verwenden Fotografen in aller Welt Objektive mit einem Anschluss für das Nikon F-Bajonett. Nikon hat diese ursprüngliche Konstruktion immer weiter verfeinert, dabei aber stets um Features wie Autofokus-Übertragung und elektrische Kontakte ergänzt. Das ursprüngliche Konzept wurde also niemals komplett über den Haufen geworfen. Mit einigen Einschränkungen können daher Objektive für das Nikon F-Bajonett bis heute an vielen Nikon Spiegelreflexkameras genutzt werden.

Mit der Vorstellung der Nikon 1 hat man jedoch mit dieser Tradition gebrochen. Um die Kamera klein und kompakt zu halten, wurde neben dem neuen CX-Chipformat auch eine neue Generation von Objektiven mit einem neuen Bajonett eingeführt. Doch Nikon wäre nicht Nikon wenn es nicht ein Möglichkeit zur Adaption älterer Objektive an dieses neue Bajonett geben würde. Der Adapter mit dem schönen Namen FT-1 ist allerdings nicht ganz preiswert. Canon bietet für seine neuen Spiegellosen Systemkameras einen ähnlichen Adapter an, nur ist er bei Canon mehr als 100 Euro preiswerter!

Der Nikon FT-1 spielt mit einem Listenpreis von mehr als 250 Euro eigentlich eher in der Oberliga, als im Amateur-Segment. Dieser Preis ist aus meiner Perspektive mehr als ärgerlich, eröffnet sich doch mit diesem Adapter für alle Besitzer „erwachsener“ Nikon-Objektive eine völlig neue Welt. Bedingt durch die kleinen Abmessungen des neuen CX-Chips ist die Diagonale des Chips um den Faktor 2,7 kleiner als bei einem herkömmlichen Kleinbild-Dia (24 x 36mm). Damit wird sofort aus jedem kleinen 100mm Teleobjektiv ein lichtstarkes 270mm Supertele.

(Alle Bilder sind 1000 Pixel breit oder hoch – einfach anklicken)

Nikon 1 V1 - FT-1 - Nikkor AF-S VR 18-200mm

Aber mutiert mein Nikon AF-S VR 18-200mm „Deppenzoom“ mit dem FT-1 Adapter an der Nikon 1 V1 wirklich zu einem leistungsfähigen Superteleobjektiv? Nach den verregneten Tagen der letzten Wochen scheint heute endlich mal wieder ein wenig die Sonne. Das Auto meiner Freundin ist seit einer Weile hier in Bonn in einer Werkstatt und damit sie nicht immer mit dem Zug unterwegs sein muss, habe ich ihr meine Dieselrakete ausgeliehen. Nach der ersten Woche mit dem ungewohnt großen Auto mit Automatikgetriebe usw. hat meine Sandra sich aber an dieses Auto gewöhnt. Aber nun ist auch der Tank leer und bevor sie am Sonntagmorgen nach dem Frühstück die Heimreise antreten kann braucht das Auto frische Energie.

Gemeinsam geht es also zur Tankstelle um die Ecke. Gestern hat der Liter Diesel dort noch 134,9 Eurocent gekostet. Wir haben spekuliert, dass der Preis heute etwas niedriger sein könnte. Aber weit gefehlt, nach dem langen Wochenende trifft sich halb Deutschland heute wieder zum kollektiven Staustehen auf der Autobahn und da kann man den Sprit ja ruhig etwas teurer machen, denn eine echte Alternative haben viele Autofahrer heute nicht. Wir staunen nicht schlecht, dass der Preis für einen Liter Diesel über Nacht von 134,9 Eurocent auf 141,9 Eurocent geklettert ist. Das Leben ist eine einzige Abzocke, egal ob an der Tankstelle oder beim FT-1 Adapter. Damit werden wir uns wohl abfinden müssen.

Da mir der FT-1 Adapter viel zu teuer erschien, habe ich mir eine billige Version via amazon.de aus China kommen lassen. Das Ding kostet 29,90 Euro und ist wirklich toll verarbeitet. Alles passt prima, die Objektive sitzen fest und spielfrei an der Nikon 1. Leider hat aber eben diese billige Version keine Kontakte die eine Kommunikation zwischen Kamera und CPU im Objektiv ermöglichen. Ganz gleich was man auch anstellt, mit dem billigen FT-1-Nachbau aus China funktioniert an der Nikon 1 fast nichts. Im manuellen Modus kann man an der Kamera die Belichtungszeit einstellen, die Blende muss am Objektiv variiert werden. Eine Hilfe für die Fokussierung gibt es nicht, man kann nicht einmal das Live-Bild auf dem Display vergrößern.

Kurzum, der billige China-Nachbau des FT-1 ist für Arbeiten im Makrobereich und Experimente mit ungewöhnlichen Objektiven wie Lensbaby & Co. ganz brauchbar, einen „echten“ FT-1 kann er aber nicht ersetzen!

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Nachdem wir gemeinsam meine Dieselrakete vollgetankt und uns verabschiedet haben, macht sich Sandra auf den Heimweg. Ich blicke ihr ein wenig wehmütig an der Tankstelle hinterher und hebe instinktiv die schnellste Kamera im westlichen Universum. Klickediklick und schon hat diese Nikon 1 Fotos gemacht bevor ich überhaupt daran gedacht habe zu fotografieren. Ok, so verspricht es die Werbung! In der Realität habe ich versehentlich einen „Bewegten Schnappschuss“ aufgenommen, weil ich mal wieder mit meinen dicken Fingern an dem kleinen Modus-Rädchen gedreht habe, das oben rechts an der Rückseite der Nikon 1 angebracht ist. Die ganze Werbung ist also eher Unsinn! Keine Kamera schießt Fotos bevor man daran denkt zu fotografieren und ein wirklich gutes Foto entsteht auch nicht „zufällig“, nur weil die Kamera schon mal losknipst… Slogans wie „Verpassen Sie keinen Moment“ sind also eher Blödsinn…

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Auch mit der Nikon 1 V1 muss man sich darum kümmern, dass die Kamera korrekt eingestellt ist, der Bildausschnitt passt, korrekt scharf gestellt ist und die Belichtung stimmt. Alles andere sind flache Werbeslogans. Was mich an der Nikon 1 V1 wirklich stört, sind aber eben genau diese „Features“. Ich will keine bewegten Schnappschüsse machen und ich will nicht „das beste Foto“ von der Kamera aussuchen lassen! Doch immer wieder verdrehe ich versehentlich dieses Einstellrad und schon habe ich die entscheidende Situation wieder einmal verpasst.

Nachdem Sandra hinter der nächsten Kurve verschwunden ist nehme ich mir einen Augenblick um alle Einstellungen der Nikon 1 V1 zu checken. Danach mache ich mich zu Fuß auf den Weg nach Hause. Vorbei an der HARIBO-Zentrale und der Sportanlage Wasserland bin ich mit meiner winzigen Kamera und dem 540mm Supertele (200mm x 2,7) auf der Suche nach Motiven.

Am neu gestalteten Eingangsbereich der HARIBO-Zentrale kann ich gleich ein erstes Testfoto aufnehmen. Und siehe da, wie erwartet gibt es hier praktisch keinerlei Verzeichnung. Bedingt durch den kleinen CX-Sensor verwendet man mit dem FT-1 Adapter nur die „dicke Mitte“ der großen Objektive. Chromatische Aberration und andere Abbildungsfehler treten hier kaum auf. Ein Vorteil den auch Besitzer von „Crop-Kameras“ zu schätzen wissen, die mit Objektiven wie dem Nikon AF-S VR 2.8/70-200mm fotografieren. Während bei der Nikon D800 mit diesem Objektiv eine leichte Randunschärfe sichtbar wird, ist es an einer Nikon D7100 und ähnlichen Kameras ein perfektes Telezoom-Objektiv.

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Einen Polfilter habe ich heute leider nicht dabei, aber auch so macht der freundlich grinsende Goldbär Lust auf einen Besuch der Konzernzentrale.

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Ein Blick nach oben und schon treffen harte Kontraste aufeinander. Aber dank der Reserven die der RAW-Modus auch bei einem kleinen CX-Sensor in sich birgt, sind die dunklen Bildbereich klar strukturiert und die hellen Wolken nicht „ausgefressen“. Das klappt auch mit diesem langen Zoomobjektiv sehr gut.

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Sehr praktisch ist hier der lange Zoombereich. Der Chip der Nikon 1 ist ohne Objektiv völlig schutzlos den Staubpartikeln dieser Welt ausgeliefert. Ständiges Wechseln unterschiedlicher Objektiv in freier Natur ist hier also eher ein „Husarenstück“ als ein sinnvoller Vorgang. Daher bin ich ganz froh, dass ich mit dem 11-fachen Zoombereich viel Flexibilität habe.

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Echte Weitwinkel-Perspektiven darf man sich von einem via FT-1 adaptierten DX-Zoom an der Nikon 1 nicht erwarten. Diese Kombination ist eher etwas für Telefans, hier geht es mehr um witzige Details als um schier unendlich weite Landschaften…

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Der Zaun des HARBIO-Werkes lässt sich schön in die Komposition einzelner Details integrieren. Im folgenden Foto ergibt sich durch Zaun und Hecke am unteren Bildrand ein schöner Helligkeitsverlauf. Trotz der langen Brennweite sind die Bildergebnisse selbst bei 200 bzw. umgerechneten 540mm recht akzeptabel. Wichtig ist auch hier statt der Superautomatik den Kopf einzuschalten. Für wirklich scharf Fotos muss auch das 18-200mm im Telebereich um 2-3 Stufen abgeblendet werden. Damit kommt man schnell in Bereiche in denen man die Kamera wegen der langen Belichtungszeiten nicht mehr ruhig halten kann. Hier hilft also ggfs. die ISO-Automatik. Aber wie fast immer, sind sowohl die ISO-Automatik als auch ein aktivierter VR nur ein schlechter Ersatz für ein gutes Stativ!!

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Hier der Klassiker – HAns RIgel BOnn -> HARIBO – dieser Schriftzug ziert noch heute das Dach einer der ersten Betriebssporthallen auf deutschem Grund und Boden!

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Gleich gegenüber steht ein uralter Citroen 2CV – eine Ente! Beim Blick in das „Cockpit“ bin ich überrascht wie sehr der Besitzer dieses alte Fahrzeug gegen potentielle Autodiebe gesichert hat. Ohne eine ISO-Automatik könnte man Fotos wie dieses nicht freihändig realisieren. Und auch wenn ich die ISO-Automatik nicht mag und sie von vielen anderen Fotografen regelrecht verteufelt wird, manchmal ist sie tatsächlich sehr hilfreich 🙂

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Noch ein Blick auf die bunte Fassade der Erich-Kästner-Grundschule auf der anderen Straßenseite und schon geht es wieder weiter…

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Hier habe ich einen Vergleich 18mm (x 2,7) versus 200mm (x 2,7). Man sieht ganz deutlich welche enormen Reserven der große Zoombereich des Nikon AF-s VR 18-200mm in sich birgt.

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Vom Rand des Spielfeldes habe ich ein paar Minuten die Freizeitfußballer durch den elektronischen Sucher der Nikon 1 V1 verfolgt. An der Kamera habe ich den „Brust-Mode“ mit irre schnellen 30 Bildern pro Sekunde eingestellt. Die Kamera kann sogar noch mehr, selbst 60 Bilder/s sind möglich. Aber bei meinen ersten Tests musste ich feststellen, dass die Verarbeitung der gewaltigen Datenmengen diese kleine Kamera schnell für einige Minuten außer Gefecht setzt sobald der schnelle interne Speicher voll ist und das Bildmaterial auf die deutlich langsameren SD-Karten ausgelagert werden muss.

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Mit sagenhaften 30 Bildern pro Sekunde sollte man keinen Moment verpassen, denkt man sich so. Ich verpasse ihn trotzdem, denn immer wieder passiert es mir, dass ich mit meinen dicken Fingern irgendwelche Kameraparameter versehentlich verstelle. Diese Kamera ist wirklich klein und das ist manchmal auch ihr großer Vorteil. Aber wenn es um Action bspw. bei einem Fußballspiel geht, so kann sie eine Nikon D4 in keiner Weise ersetzen. Auch wenn man beim Lesen der Werbung zunächst denkt – Wahnsinn, 60 Bilder/s – Hammer!! Das alles ist Makulatur sobald der Kamerapuffer voll ist. Auch ist es mehr als störend, dass die Kamera grundsätzlich jedes Foto kurz im elektronischen Sucher oder auf dem rückwärtigen Display anzeigt. Man kann es nicht abschalten und das nervt total. Kaum hat man ein Foto gemacht und war einen Tick zu früh, kann man nicht auslösen weil die Kamera das Bildergebnis anzeigt.

In der Werbung zur Nikon 1 V1 wird immer wieder der sagenhafte neue Autofokus hervorgehoben. Der ist auch wirklich toll, solange man nicht mit dem Nikon FT-1 Adapter fotografiert! Denn mit diesem Adapter funktioniert nur noch ein einziges zentrales Autofokusmessfeld. Man kommt sich vor wie mit einer Nikon F4 in den 90er Jahren. Wenn man sich daran gewöhnt hat, kann man damit auch tolle Fotos schießen. Aber es ist ein „ungerechte Kastration“ eines grundsätzlich guten Kamerakonzeptes. Bringt man die Kamera dann noch in den schnellen Burst-Mode, so wird die ISO-Automatik für den Bereich 100-3200 aktiviert. Ein Shiften der Programmautomatik oder ähnliche Einflussnahme auf die Kombination von Blende oder Zeit ist nicht mehr möglich. Ok, die Nikon 1 ist jetzt „sauschnell“ aber sie macht auch was sie will. Wenigstens lässt sich noch der RAW-Modus nutzen. So kann man leichte Fehlbelichtungen später in gewissen Grenzen korrigieren.

Ich hatte mir allerdings wirklich mehr erhofft. Auf der Rückseite der Nikon 1 V1 gibt es einen kleinen Knopf mit der Aufschrift [F]. Dieser Knopf ermöglicht den schnellen Zugriff auf viele Parameter. So kann man beispielsweise schnell zwischen dem mechanischen und elektronischen Verschluss umschalten. Aber die echte Bildfolgezahl kann man nur über das Menü einstellen. Das ist total inkonsequent und betrifft alle Kamerafunktionen deren Umschaltung der „[F] Knopf“ erlaubt. So sehr ich auch hinter den Produkten dieser Marke stehe, so sehr geht es mir jedoch auf den Keks, dass scheinbar aus Marketinggründen tolle Konzepte immer wieder fies zusammengestrichen werden. Die Nikon P7100 hat einen deutlich kleineren Sensor, rauscht mehr und ist bei hohen ISO-Werten der Nikon 1 V1 deutlich unterlegen. Aber die P7100 beherrscht einen eingebauten HDR-Modus und kann für „externes HDR“ bis Belichtungsreihen mit bis zu 5 Bildern aufnehmen. Außerdem sind Mehrfachbelichtungen möglich die bei der P7100 in Verbindung mit hohen ISO-Werten das Rauschverhalten der Kamera bei statischen Motiven ganz sichtbar verbessern können.

Die Marketingstrategen haben all diese sinnvollen tollen Features bei der Nikon 1 V1 einfach wegdefiniert. Der Prospekt liest sich noch toll und die Werbesports sind aufwändig produziert. Aber was diese tolle Kamera leider alles nicht kann, das erkennt man erst wenn man sie für teures Geld gekauft hat (oder regelmäßig meinen BLOG liest) 🙂

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Doch genug gemeckert, in Verbindung mit dem AF-S VR 18-200mm ist trotz des kleinen Sensors der Nikon 1 die Arbeit mit selektiver Schärfe kein Problem. Es muss einfach genügend Abstand zwischen den bildwichtigen Inhalten sein. Dann kann man wie im  folgenden Bild die Zielscheibe im Vordergrund sehr schön mit dem unscharfen Bogenschützen im Hintergrund „erklären“.

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Fazit

Der FT-1 Adapter ist eine mehr als sinnvolle Ergänzung für alle Besitzer die ein Nikon 1 und eine Reihe „erwachsener“ Objektive besitzen. Leider ist dieses Zubehörteil viel zu teuer und die passiven Nachbauten aus China relativ nutzlos. Ärgerlich ist die ständige Beschneidung vieler Funktionen dieser eigentlich sehr guten durchdachten Kamera. Dass der Autofokus mit DX oder FX Objektiven nur eingeschränkt arbeitet ist dabei nur ein Aspekt. Auch andere Kamerafunktionen arbeiten mit dem FT-1 nicht vollständig oder eben gar nicht!

Mir fehlt die Möglichkeit einzelne Bedienelemente gegen unbeabsichtigte Verstellung zu schützen, also zu verriegeln. Dies konnte schon vor vielen Jahren ein Nikon F80, warum baut man das nicht mehr ein?

Dass mit der Nikon 1 grundsätzlich weder Mehrfachbelichtungen noch Belichtungsreihen (für HDR) möglich sind ist für mich unverständlich und ärgerlich. Statt den ohnehin winzigen Chip mit zusätzlichen unnötigen 4.000.000 Pixeln zu bestücken, hätte man diese mehr als wichtigen Features bei der neueren Nikon 1 V2 integrieren sollen…

Dass Videos nur mit 1080/60i bzw. 1080/30p oder 720/24p aufgenommen werden können empfinde ich ebenfalls als ärgerlich. Jeder der diese Kamera als Ergänzung zu anderen Kameras nutzen möchte unterliegt dadurch nicht notwendigen Einschränkungen, die bei der Videobearbeitung nur mühsam ausgeglichen werden können.

0 Kommentare zu “Nikon 1 V1 – DX-Objektive mit FT-1 Adapter benutzen

  1. Schade das nur der mittlere Fokus-Punkt verwendet werden kann, und dass AF-C nicht funktioniert. Vor allem in den englischsprachigen Foren beschweren sich viele „Birder“ über den fehlenden AF-C. Somit macht man sich den Vorteil mit der unschlagbaren Reichweite wieder zunichte.

    • Auch hier bin ich ganz Deiner Meinung. Der neue Autofokus ist so schön schnell und präzise und dann wird er bei Nutzung „echter Objektive“ fies kastriert. Das hätte nicht sein müssen!

  2. Kleines Update, nach entsprechenden Firmware-Updates für Kamera und Adapter funktioniert jetzt der AF-S sehr gut. Danke Nikon 🙂

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